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KONZEPT

Die Leipziger Stadtbau AG hat die Verantwortung übernommen, mehr als 60 zwischen 1890 und 1930 in Blockrandbebauung errichtete Gebäude an der Stadtteilgrenze zwischen Leutzsch und Lindenau zu einem lebendigen und lebenswerten Quartier zu entwickeln.

Der Name „Brunnenviertel“ steht dabei sinnbildlich für das Geplante: aus Vorhandenem schöpfen, an das ursprüngliche Leben anknüpfen, entstandenem Leben neuen Raum geben und vorhandenen Raum sinnvoll ergänzen. Kurze Wege und gelebte Nachbarschaft sind dabei ausschlaggebende Maximen.

Auf rund 38.000 Quadratmeter und rund um vier gemeinschaftlich zu nutzende Innenhöfe entstehen auf diese Weise Wohnräume für große und kleine Familien, Einpersonenhaushalte sowie barrierefreie und betreute Mietbereiche. Darüber hinaus gibt es Flächen, auf denen Wohnen und Arbeiten verknüpft, Büros geteilt und Existenzen gegründet werden können. Und natürlich ist auch an die Ansiedlung von Einzelhändlern und Dienstleistern gedacht.

Doch das ist nicht alles – Mehr erfahren Sie unter Perspektiven.

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